OPEX · Lean Six Sigma · KI-gestützte Prozessoptimierung

Bessere Prozesse. Schnellere Umsetzung. Passende Automatisierung.

Für Führungskräfte, Prozess- und OpEx-Verantwortliche im Mittelstand, bei denen Excel, E-Mail und schwierige Übergaben täglich Zeit kosten: Ich mache Reibung sichtbar, vereinfache den Ablauf und automatisiere nur dort, wo es im Alltag wirklich trägt.

Andreas Gerlach als Portrait im Workshopkontext

Penta-Plan

  • 15+ Jahre Operational Excellence.Lean Six Sigma, OpEx-Entwicklung und 50+ Projekte.

  • Seit 2023 intensive KI-Praxis.Automatisierung, Dokumentation und agentische Entwicklung.

Positionierung

Prozess zuerst. Automatisierung passend dazu.

Viele KI-Angebote starten bei der Technologie. Viele Prozessinitiativen bleiben bei Analyse, Methode oder Workshop stehen. Meine Arbeit beginnt beim realen Prozess und geht bis zur Umsetzung: klären, vereinfachen, automatisieren, befähigen.

Fundament

Operational Excellence, Lean Six Sigma und mehr als 50 Verbesserungsprojekte liefern die fachliche Tiefe.

Umsetzung

Durch meinen Hintergrund in Softwareentwicklung und Workflow-Applikationen kann ich digitale Lösungen nicht nur einordnen, sondern pragmatisch mitentwickeln.

KI-Praxis

Seit 2023 nutze ich KI intensiv für Analyse, Dokumentation, Sparring und agentische Entwicklung eigener Werkzeuge wie LMS Wizard und Prozess-Kanban-Board.

Vom Prozessproblem zur Entscheidung

Erst Klarheit im Prozess. Dann nur so viel Analyse und Automatisierung wie nötig.

Mit der Potenzialwerkstatt klären Sie in einem Tag, was im Prozess zuerst verbessert werden sollte. Danach entscheiden Sie auf einer belastbaren Grundlage, ob interne Umsetzung reicht oder Analyse, Pilot und IT-Transfer sinnvoll anschließen.

01 · Erkennen

Empfohlener Start

Prozess-KI-Potenzialwerkstatt

Gemeinsam mit den Beteiligten machen wir Reibung und Schnittstellen sichtbar. Wir trennen schnelle Verbesserungen von tragfähigen Digitalisierungs- und KI-Potenzialen und schaffen eine belastbare nächste Entscheidung.

vor Ort
1 Tag
netto; Reise zusätzlich
2.900 EUR
Teilnehmer
5–10
Szenische Darstellung einer Workshopgruppe, die Prozess-, Digitalisierungs- und KI-Potenziale an einem Prozessboard priorisiert
Szenische Darstellung
  • Wo es wirklich haktEin gemeinsames Prozessbild zeigt Übergaben, Medienbrüche und Reibungspunkte.
  • Welche Hebel zählenQuick Wins, OPEX-, Digitalisierungs- und KI-Potenziale sind fachlich priorisiert.
  • Was als Nächstes folgtEine klare Empfehlung: intern umsetzen, vertiefen oder einen Pilot prüfen.

Wenn danach mehr Tiefe sinnvoll ist

Analyse, Pilot oder IT-Transfer – passend zu Ihrer nächsten Entscheidung

Vier Schritte im Überblick
Szenische Darstellung eines Teams, das einen bereichsübergreifenden Prozess analysiert und Pilotkandidaten priorisiert

Szenische Darstellung

02 · Analysieren

2–3 Tage

Analyse-Sprint

Komplexe Übergaben, Wartezeiten und Medienbrüche in eine Roadmap übersetzen.

ab 6.900 EUR netto

Szenische Darstellung eines Teams, das einen Prozess-Kanban und den Stand eines Automatisierungspiloten bespricht

Szenische Darstellung

03 · Pilotieren

5–10 Tage

Automatisierungs-Sprint

Priorisiertes Potenzial als Webapplikation mit Testdaten erproben.

ab 6.900 EUR netto

Szenische Darstellung einer Abstimmung zwischen Fachbereich und IT zu Architektur, Tests und Übergabe eines Prozesspiloten

Szenische Darstellung

04 · Produktivieren

remote-first

IT-Transfer

Pilot und Spezifikation in eine tragfähige Lösung der Kunden-IT überführen.

125 EUR/h netto

Typische KI-Fehlstarts

KI scheitert selten an der Idee – sondern am Weg in den Prozess.

Wirkung entsteht nicht durch ein weiteres Tool. Sie entsteht, wenn Problem, Prozess, Beteiligte und Produktivierungsweg von Anfang an zusammen gedacht werden.

01

Wenn mit dem Tool statt mit dem Prozess gestartet wird

  • Eine KI-Lösung wird ausgewählt, bevor der Engpass klar ist
  • Der Anwendungsfall folgt der Technologie statt dem Bedarf
  • Nutzen und Erfolgskriterien bleiben unscharf

Dann wird Technologie eingeführt, ohne den Ablauf wirklich zu verbessern.

02

Wenn ein schlechter Ablauf nur schneller gemacht wird

  • Unnötige Schritte bleiben im Prozess
  • Übergaben und Verantwortung sind weiter ungeklärt
  • Nacharbeit wird mitautomatisiert

Automatisierung verstärkt die Reibung, statt sie zu beseitigen.

03

Wenn der Pilot ohne Nutzerverantwortung entsteht

  • Der Fachbereich gibt Anforderungen ab und wartet
  • Nutzerfeedback kommt erst am Ende
  • Niemand entscheidet verbindlich über den Scope

Der Pilot kann technisch funktionieren und trotzdem am Alltag vorbeigehen.

04

Wenn Produktivierung erst am Ende bedacht wird

  • IT, Datenschutz und Betrieb kommen zu spät an den Tisch
  • Schnittstellen und Verantwortlichkeiten bleiben offen
  • Aus dem Pilot droht eine isolierte Schattenlösung zu werden

Der Nutzen ist sichtbar – aber der Weg in den Betrieb fehlt.

Mein Ansatz

Ich starte beim Prozess und bringe Umsetzung in Gang.

Ich gehe dorthin, wo Reibung entsteht, und arbeite mit den beteiligten Menschen am realen Ablauf.

So arbeite ich

  • Arbeit am realen Prozess
  • Zusammenarbeit der beteiligten Teams
  • Direkte Umsetzung statt reiner Analyse
  • Digitale Werkzeuge nur dort, wo sie den Prozess wirklich tragfähiger machen

Innerhalb weniger Tage entsteht

  • gemeinsame Problemsicht
  • erste umgesetzte Verbesserungen
  • Klarheit über Potenziale
  • echte Zusammenarbeit

Das Ziel ist nicht KI im Prozess. Das Ziel ist ein Prozess, der besser läuft und dafür die richtigen Werkzeuge bekommt.

Prozess besprechen

Erfahrung, die Umsetzung trägt

Sie arbeiten mit Prozesspraxis – nicht mit KI-Theorie.

Workshops helfen bei klar eingegrenzten Prozessproblemen, Fallbeispiele machen die Arbeitsweise nachvollziehbar und die Academy sorgt dafür, dass Wissen und Verbesserungsroutinen im Unternehmen bleiben.

Methodenkompetenz

Workshops

Wenn Prozess, Ziel und Beteiligte bereits greifbar sind, bearbeiten Teams die konkrete Lage mit einem passenden Lean-, Six-Sigma- oder OpEx-Format.

  • Übergaben und End-to-End-Prozesse klären
  • Engpässe und operative Reibung bearbeiten
  • Verantwortung und Problemlösung stärken

Nachgewiesene Praxis

Fallbeispiele

Reale Verbesserungsarbeit zeigt, wie aus Prozessverständnis, Führung und konsequenter Umsetzung messbare Veränderung im Alltag entsteht.

  • mehr als 50 Verbesserungsprojekte
  • Erfahrung in Industrie und regulierten Umfeldern
  • offene Ergebnisse und klar gekennzeichnete Beispiele

Interne Tragfähigkeit

Academy

Wenn Methoden, Rollen und Verbesserungsroutinen dauerhaft im Unternehmen bleiben sollen, verbindet die Academy Qualifizierung mit dem Transfer in die reale Arbeit.

  • anwendungsnahe Methodenkompetenz
  • interne Multiplikatoren
  • Transfer in den Arbeitsalltag
Andreas Gerlach arbeitet direkt im Prozess mit einem Team vor Ort.

Arbeit im Prozess

Probleme werden dort sichtbar gemacht, wo Teams, Übergaben und Entscheidungen heute aneinander vorbeilaufen.

Arbeitsweise

So starte ich typischerweise

Ich arbeite nicht neben dem Alltag her. Ich gehe in den Prozess, mache Reibung sichtbar und setze direkt um.

  • Arbeit im Prozess
  • Zusammenarbeit über Schnittstellen
  • Probleme sichtbar machen
  • direkte Umsetzung
  • Digitalisierung erst nach klarer Prozesslogik einordnen

Was danach anders ist

  • nicht nur Analyse, sondern Umsetzung
  • nicht nur Ideen, sondern Ergebnisse
  • strukturierte Problemlösung
  • klare Entscheidung, wo Software oder KI wirklich helfen

Menschen arbeiten tatsächlich zusammen – nicht nur nebeneinander.

Praxisbeispiel

Megalabs

Ein konkretes Beispiel, wie strukturierte Problemlösung im Prozess, Führung und konsequente Umsetzung zusammenwirken.

MegalabsMontevideo, UruguayPharma / Arzneimittelproduktion

Megalabs: von 86 auf 42 Tage

Ein konkretes Beispiel, wie Vor-Ort-Analyse, visuelle Führung und konsequente Umsetzung im laufenden Pharmabetrieb messbar zusammenwirken.

Lage: instabile Planung, fehlende Freigaben und 14 offene Reanalysen.

Eingriff: Wertstromsicht, Board-System und klare Daily-, Weekly- und Monthly-Routinen.

Wirkung: kürzere Durchlaufzeit, freigesetzte Kapazität und weniger gebundenes Kapital.

86 Tage -> 42 Tage

Durchlaufzeit pro Charge

52 %

kürzere Durchlaufzeit

390 Stunden

freigesetzte Produktionszeit

600.000 USD

weniger Working Capital im ersten Jahr

25-Minuten-Prozessgespräch

Bringen Sie einen Prozess mit. Wir klären den sinnvollsten nächsten Schritt.

Wir prüfen, wo Reibung entsteht, ob die Potenzialwerkstatt als klarer Einstieg passt und ob danach Analyse, Pilotierung oder zunächst eine klassische OpEx-Maßnahme sinnvoll ist.

  • betroffenen Prozess eingrenzen
  • Potenzialwerkstatt als Einstieg prüfen
  • nächsten Schritt belastbar festlegen