Bewährte Prozessarbeit
Drei Kernformate für Schnittstellen, Prozesse und Wertströme
Wählen Sie den Schnittstellen-Workshop für wenige kritische Übergaben, den Prozess-Workshop für einen bereichsübergreifenden Ablauf und den Wertstrom-Workshop für Fluss, Bestand und Engpässe. Wenn diese Einordnung noch offen ist, klärt die Potenzialwerkstatt zuerst den sinnvollsten Hebel.
Bewährtes Kernformat
Kritische Übergaben konkret sortieren
Schnittstellen-Workshop
Für klar benennbare Übergaben oder Teilprozesse, die schnell sortiert, verantwortlich gemacht und in erste Verbesserungen überführt werden sollen.
Durchführung: Präsenz / Hybrid
- Lage: 2 bis 3 kritische Übergaben oder ein eingrenzbarer Teilprozess
- Nutzen: gemeinsame Sicht auf Inputs, Outputs und Reibung plus direkte Quick Wins
- Rahmen: meist 2 Tage, bei höherem Umsetzungsanteil bis 3 Tage
Bewährtes Kernformat
End-to-End-Prozess konkret ordnen
Prozess-Workshop
Für End-to-End-Prozesse mit vielen Übergaben, Rückfragen und Schleifen, die erst gemeinsam verstanden und in ein Sollbild überführt werden müssen.
Durchführung: Präsenz / Hybrid
- Lage: bereichsübergreifender End-to-End-Prozess mit vielen Übergaben
- Nutzen: gemeinsames Ist-/Soll-Bild und priorisierte Maßnahmen für mehrere Bereiche
- Rahmen: meist 3 bis 5 Tage mit Kernteam und gegebenenfalls Teilteams
Bewährtes Kernformat
Gesamtsystem und Engpässe konkret sichtbar machen
Wertstrom-Workshop
Für Flussprobleme mit größerem Hebel, wenn Durchlaufzeit, Bestände, Material- und Informationsfluss nicht mehr sauber über Einzelmaßnahmen beherrschbar sind.
Durchführung: Präsenz / Hybrid
- Lage: Wertstrom mit Durchlaufzeit-, Bestands- oder Engpassproblem
- Nutzen: daten- und prozessnaher Blick auf die größten Hebel für Durchsatz und Gesamtleistung
- Rahmen: meist 5 bis 7 Tage mit Kernteam, Interviews und Datenauswertung