
01 · Erkennen
Potenzialwerkstatt
Ein konkreter Prozess, ein Tag vor Ort, klare nächste Schritte.
- 1 Tag
- 2.900 EUR netto
- 5–10 Beteiligte
OPEX als Fundament · KI als Verstärker
Die Prozess-KI-Werkstatt startet beim realen Ablauf: Wir machen Reibung sichtbar, vereinfachen den Prozess und prüfen erst dann, wo Digitalisierung oder KI sinnvoll verstärken. Jede Stufe liefert ein übergabefähiges Ergebnis – bis zur sicheren Übernahme in die IT-Landschaft des Kunden.
Ausgangslage
Viele zentrale Abläufe hängen an Excel, E-Mail, Meetings, Zuruf und persönlicher Nachverfolgung. Status wird gesucht, Übergaben erzeugen Rückfragen und Digitalisierung wird schnell zum Toolthema. Die Prozess-KI-Werkstatt schafft zuerst eine gemeinsame fachliche Sicht.
Erst den Prozess sichtbar machen und vereinfachen. Dann passende Automatisierung prüfen.
Vier Schritte
Die Potenzialwerkstatt ist der empfohlene Start, wenn der größte Hebel noch offen ist. Jede Stufe liefert ein dokumentiertes, eigenständig nutzbares und übergabefähiges Ergebnis.

01 · Erkennen
Ein konkreter Prozess, ein Tag vor Ort, klare nächste Schritte.

02 · Analysieren
Komplexe Übergaben, Wartezeiten und Medienbrüche in eine Roadmap übersetzen.

03 · Pilotieren
Priorisiertes Potenzial als Webapplikation mit Testdaten erproben.

04 · Produktivieren
Pilot und Spezifikation in eine tragfähige Lösung der Kunden-IT überführen.
Ablauf
01 · Erkennen
Prozessrahmen, Reibung, Quick Wins und erste Vertiefungskandidaten werden sichtbar.
02 · Analysieren
Ein tiefes Prozessbild, priorisierte Potenziale und eine 30/60/90-Tage-Roadmap schaffen Klarheit.
03 · Pilotieren
Eine Webapplikation mit Testdaten liefert Nutzerfeedback und eine belastbare Transferentscheidung.
04 · Produktivieren
Spezifikation und Pilot werden an die Kunden-IT übergeben oder gemeinsam in ihrer Umgebung umgesetzt.
Was Kunden gewinnen
statt Einzelmeinungen und Tooldiskussionen
statt einer unverbundenen Maßnahmenliste
als fachlicher Entscheider für den nächsten Scope
stoppen, weiterentwickeln oder produktivieren
Unabhängigkeitsprinzip
Prozessbild, Potenzialliste, Roadmap, Spezifikation, Akzeptanzkriterien und Backlog werden dokumentiert und übergabefähig bereitgestellt. Der Kunde kann danach intern, mit einem anderen Anbieter oder gemeinsam mit Andreas Gerlach weiterarbeiten.
Vertrauen
Andreas Gerlach verbindet mehr als 15 Jahre Operational Excellence, Lean Six Sigma und über 50 Projekte mit eigener Software- und KI-Praxis. So bleibt die Technik dem Prozess verpflichtet – nicht umgekehrt.
Mehr über Andreas
Klare Pilotgrenze
Ein Pilot arbeitet ausschließlich mit synthetischen Testdaten oder belastbar anonymisierten Beispieldaten. Er ist kein Produktivsystem und verarbeitet keine echten personenbezogenen oder sensiblen Produktivdaten. Datenschutz-, IT-Security-, GxP-/CSV- und Validierungsfreigaben sowie produktive Integration sind nicht Bestandteil des Sprints. Eine Produktivierung wird separat mit Fachbereich, Product Owner und IT geplant.
25-Minuten-Prozessgespräch
Wir klären, wo es heute hakt, welche Stufe sinnvoll ist und ob ein kleiner Einstieg reicht.
Prozess besprechen