OPEX als Fundament · KI als Verstärker

Erkennen. Analysieren. Pilotieren. Produktivieren.

Die Prozess-KI-Werkstatt startet beim realen Ablauf: Wir machen Reibung sichtbar, vereinfachen den Prozess und prüfen erst dann, wo Digitalisierung oder KI sinnvoll verstärken. Jede Stufe liefert ein übergabefähiges Ergebnis – bis zur sicheren Übernahme in die IT-Landschaft des Kunden.

15+
Jahre Operational Excellence
50+
Lean-, Six-Sigma- und OPEX-Projekte
85+
Green Belts ausgebildet

Ausgangslage

KI ist selten das erste Problem.

Viele zentrale Abläufe hängen an Excel, E-Mail, Meetings, Zuruf und persönlicher Nachverfolgung. Status wird gesucht, Übergaben erzeugen Rückfragen und Digitalisierung wird schnell zum Toolthema. Die Prozess-KI-Werkstatt schafft zuerst eine gemeinsame fachliche Sicht.

Erst den Prozess sichtbar machen und vereinfachen. Dann passende Automatisierung prüfen.

Vier Schritte

Starten Sie mit der Klärung, die Ihrer Situation entspricht.

Die Potenzialwerkstatt ist der empfohlene Start, wenn der größte Hebel noch offen ist. Jede Stufe liefert ein dokumentiertes, eigenständig nutzbares und übergabefähiges Ergebnis.

Szenische Darstellung einer Workshopgruppe, die Prozess-, Digitalisierungs- und KI-Potenziale an einem Prozessboard priorisiert
Szenische Darstellung

01 · Erkennen

Potenzialwerkstatt

Ein konkreter Prozess, ein Tag vor Ort, klare nächste Schritte.

  • 1 Tag
  • 2.900 EUR netto
  • 5–10 Beteiligte
Potenzialwerkstatt ansehen
Szenische Darstellung eines Teams, das einen bereichsübergreifenden Prozess analysiert und Pilotkandidaten priorisiert
Szenische Darstellung

02 · Analysieren

Analyse-Sprint

Komplexe Übergaben, Wartezeiten und Medienbrüche in eine Roadmap übersetzen.

  • 2–3 Tage
  • ab 6.900 EUR netto
  • 1–3 Pilotkandidaten
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Szenische Darstellung eines Teams, das einen Prozess-Kanban und den Stand eines Automatisierungspiloten bespricht
Szenische Darstellung

03 · Pilotieren

Automatisierungs-Sprint

Priorisiertes Potenzial als Webapplikation mit Testdaten erproben.

  • 5–10 Tage
  • ab 6.900 EUR netto
  • bis zu 3 Feedback-Loops
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Szenische Darstellung einer Abstimmung zwischen Fachbereich und IT zu Architektur, Tests und Übergabe eines Prozesspiloten
Szenische Darstellung

04 · Produktivieren

IT-Transfer

Pilot und Spezifikation in eine tragfähige Lösung der Kunden-IT überführen.

  • remote-first
  • 125 EUR/h netto
  • 2 Transferwege
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Ablauf

Jede Stufe reduziert eine andere Unsicherheit.

  1. 01 · Erkennen

    Ist der Prozess der richtige Hebel?

    Prozessrahmen, Reibung, Quick Wins und erste Vertiefungskandidaten werden sichtbar.

  2. 02 · Analysieren

    Was sollte konkret verändert werden?

    Ein tiefes Prozessbild, priorisierte Potenziale und eine 30/60/90-Tage-Roadmap schaffen Klarheit.

  3. 03 · Pilotieren

    Funktioniert die digitale Prozessidee?

    Eine Webapplikation mit Testdaten liefert Nutzerfeedback und eine belastbare Transferentscheidung.

  4. 04 · Produktivieren

    Wie wird daraus eine interne Lösung?

    Spezifikation und Pilot werden an die Kunden-IT übergeben oder gemeinsam in ihrer Umgebung umgesetzt.

Was Kunden gewinnen

Klare Entscheidungen statt abstrakter KI-Ideen.

Gemeinsames Prozessbild

statt Einzelmeinungen und Tooldiskussionen

Priorisierte nächste Schritte

statt einer unverbundenen Maßnahmenliste

Passender Product Owner

als fachlicher Entscheider für den nächsten Scope

Belastbare Pilotentscheidung

stoppen, weiterentwickeln oder produktivieren

Unabhängigkeitsprinzip

Jede Stufe bleibt eigenständig nutzbar.

Prozessbild, Potenzialliste, Roadmap, Spezifikation, Akzeptanzkriterien und Backlog werden dokumentiert und übergabefähig bereitgestellt. Der Kunde kann danach intern, mit einem anderen Anbieter oder gemeinsam mit Andreas Gerlach weiterarbeiten.

Vertrauen

Prozesstiefe und technische Umsetzung aus einer Hand.

Andreas Gerlach verbindet mehr als 15 Jahre Operational Excellence, Lean Six Sigma und über 50 Projekte mit eigener Software- und KI-Praxis. So bleibt die Technik dem Prozess verpflichtet – nicht umgekehrt.

Mehr über Andreas
Andreas Gerlach, Prozess- und Operational-Excellence-Experte

Klare Pilotgrenze

Pilot erproben. Produktivbetrieb schützen.

Ein Pilot arbeitet ausschließlich mit synthetischen Testdaten oder belastbar anonymisierten Beispieldaten. Er ist kein Produktivsystem und verarbeitet keine echten personenbezogenen oder sensiblen Produktivdaten. Datenschutz-, IT-Security-, GxP-/CSV- und Validierungsfreigaben sowie produktive Integration sind nicht Bestandteil des Sprints. Eine Produktivierung wird separat mit Fachbereich, Product Owner und IT geplant.

25-Minuten-Prozessgespräch

Bringen Sie einen Prozess mit.

Wir klären, wo es heute hakt, welche Stufe sinnvoll ist und ob ein kleiner Einstieg reicht.

Prozess besprechen